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Hotel Ritten - Südtirol

Sigmund Freud zählt bis heute zu den einflussreichsten Denkern des 20. Jahrhunderts. Der Ritten und unser Hotel Bemelmans Post haben es ihm zu Lebzeiten ganz besonders angetan.

Hotel Ritten - Südtirol
Hotel Ritten - Südtirol
Hotel Ritten - Südtirol

Illustre Gäste im Bemelmans Post. Sigmund Freud.

Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, ist wohl der berühmteste Gast, der im Bemelmans Post logierte. 1911 kam er mit seiner Familie auf den Ritten. Aus dem ursprünglich geplanten Kurzurlaub wurden am Ende mehrere Monate, die der Wiener Arzt und Psychologe in Klobenstein, „wo es in einer ganz besonderen Art schön ist“, verbrachte. Freud genoss die angenehmen Temperaturen und fand in der sonnenverwöhnten Natur Erholung und Inspiration für einige seiner bekanntesten Werke. Die Freud-Veranda, in der er und seine Frau Martha Silberhochzeit feierten, trägt bis heute seinen Namen.

Hotel Ritten - Südtirol

Erholsame Tage und eine Silberhochzeit am Ritten.

Sein Lieblings-Urlaubsdomizil am Ritten entdeckte Freud während einer Reise, die ihn an Ostern 1911 nach Trient und Bozen führte. Angetan von der Schönheit der Natur, blieb er mit seiner Familie bis Mitte September. Einen Tag vor seiner Abreise, am 14. September, feierten er und seine Frau hier ihren 25. Hochzeitstag. 1913 urlaubten Ehefrau Martha und Tochter Anna erneut in Klobenstein. Anna schrieb folgende Zeilen an ihren Vater: „[...] Ich weiß nicht, aber ich finde Klobenstein doch fast schöner als alle anderen Orte, wo wir bis jetzt waren“. Ein schönes Kompliment für das Bemelmans Post – denn die Familie Freud war viel gereist und hatte schon so manchen Ort auf der Welt gesehen.

Hotel Ritten - Südtirol
Diese Zeilen schreibt Sigmund Freud (1856–1939)
aus Unserem Hotel an C.G. Jung, einen Fachkollegen:
„Hier auf dem Ritten ist es göttlich schön und behaglich.
Ich habe eine unerschöpfliche Lust zum Nichtstun,
temperiert durch zweistündige Lektüre in neuen Dingen,
bei mir entdeckt und mag nicht daran denken,
dass der nächste Monatsanfang wieder
die schwere Arbeit bringen soll.“
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